I. Tägliche Anwendung: Kleine Schritte für mehr Wärme
1. Vor dem Schlafengehen und nach dem Aufwachen schütteln – nicht zerdrücken.

- Jeden Morgen müssen Sie Ihre Daunendecke nicht wie eine Baumwolldecke eng zusammenfalten. Schütteln Sie sie einfach sanft auf und breiten Sie sie dann flach auf dem Bett aus. Die Decke besteht aus kleinen, miteinander verbundenen Bereichen. Nach einer Nacht Schlaf können sich die Daunenklumpen in andere Bereiche verschieben. Durch das Schütteln verteilen sich die Klumpen gleichmäßig. Das flache Ausbreiten sorgt dafür, dass die Daunenklumpen „atmen“ und flauschig bleiben.
- Wichtig: Verwenden Sie eine Daunendecke niemals als Matratzenauflage! Langes Liegen darauf quetscht die Daunenfüllung zusammen. Dadurch verliert die Decke an Flauschigkeit und Wärmeleistung und ihre Lebensdauer verkürzt sich.
2. Weniger waschen, damit es länger hält – nur Flecken reinigen, robuste Stoffe wählen

- Nur kleine Flecken entfernen : Bei kleinen Flecken (z. B. Fruchtsaft, Kaffee oder Schweiß) auf der Bettdecke ist es nicht nötig, die gesamte Decke zu waschen. Weichen Sie die betroffene Stelle zunächst in warmem Wasser (nicht wärmer als 30 °C) ein. Geben Sie etwas daunengeeignetes, neutrales Waschmittel (pH 6–7) darauf. Bürsten Sie die Stelle vorsichtig mit einer weichen Bürste ab – nicht stark reiben. Spülen Sie mit klarem Wasser nach, bis keine Waschmittelreste mehr vorhanden sind. Trocknen Sie die Stelle mit einem Handtuch und lassen Sie sie anschließend an einem gut belüfteten Ort auslüften. So wird der Fleck entfernt, ohne die Daunen oder den Bezug zu beschädigen.
- Wählen Sie robuste, fleckenabweisende Stoffe : Das Material des Bettbezugs ist entscheidend. Es bestimmt, wie gut die Bettdecke Flecken und Abnutzung widersteht. Hier sind zwei hervorragende Optionen:
- Rose Silent (60 % Synthetik + 40 % Baumwolle) : Praktisch und bequem zugleich. Dank des 60%igen Synthetikanteils ist das Material fleckenabweisend und strapazierfähig. Staub und kleine Flecken dringen nicht ein – sie lassen sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Auch Knötchenbildung und Fadenzieher sind kaum möglich. Der 40%ige Baumwollanteil fühlt sich weich auf der Haut an (keine Irritationen) und reduziert statische Aufladung (dadurch bleibt weniger Staub daran haften).
- TTC-Gewebe (85 % Synthetik + 15 % Baumwolle) : Es ist extrem strapazierfähig. Der hohe Synthetikanteil von 85 % macht es besonders robust. Selbst bei häufigem Gebrauch oder Berührung nutzt es sich nicht ab und reißt nicht. Der Baumwollanteil von 15 % verhindert ein unangenehmes, stickiges Gefühl (wie bei manchen anderen Synthetikstoffen). Außerdem ist es dicht, sodass sich Staub nicht festsetzt – dadurch muss es seltener gewaschen werden. Ideal für Familien mit Kindern oder Haustieren.
3. Für Atmungsaktivität und Trockenheit sorgen – Schluss mit Feuchtigkeit und Gerüchen.

- An sonnigen Tagen: Lüften Sie die Bettdecke wöchentlich 1–2 Stunden an einem windigen Ort. Setzen Sie sie nicht direkter Sonneneinstrahlung aus – zu viel Sonne macht Stoff und Daunen spröde. Klopfen Sie die Bettdecke während des Lüftens sanft entlang der Nähte ab. Dadurch werden die Daunen wieder flauschig.
- An Regentagen oder bei einer Luftfeuchtigkeit von über 70 %: Schalten Sie einen Luftentfeuchter ein, um die Luft zu trocknen. Falls die Bettdecke feucht wird, trocknen Sie sie im Wäschetrockner bei niedriger Temperatur (maximal 30 °C). Geben Sie 3–4 saubere Tennisbälle in den Trockner. Die Bälle rollen darin herum und klopfen die Bettdecke leicht ab. Dadurch wird verhindert, dass die Daunen verklumpen, und die Bettdecke wird schnell wieder flauschig.
II. Reinigung und Pflege: „Sei faul“, damit es länger hält – Vermeide Fehler
1. Nur waschen, wenn es unbedingt nötig ist – Flecken zuerst reinigen.
- Tägliche Anwendung: Bei leichter Staubablagerung einfach auslüften – das genügt. Bei kleinen Flecken (z. B. Saft oder Öl) nur die betroffene Stelle reinigen (siehe Abschnitt I, 2).
- Waschen Sie die Bettdecke ein- bis zweimal jährlich: Waschen Sie die gesamte Bettdecke nur, wenn sie unangenehm riecht oder große Flecken aufweist. Tun Sie dies, bevor Sie sie für die Saison einlagern oder nach vier bis fünf Monaten Gebrauch. Am besten bringen Sie sie in eine professionelle Reinigung – geben Sie dabei an, dass es sich um eine Daunendecke handelt. Wenn Sie sie zu Hause waschen, befolgen Sie diese Schritte sorgfältig.
2. Hand- oder Maschinenwäsche – Nicht chemisch reinigen, schonend behandeln.
- Handwäsche: Mischen Sie etwas Daunenwaschmittel mit warmem Wasser (unter 30 °C). Weichen Sie die Bettdecke 20 Minuten ein – nicht länger. Drücken Sie die Bettdecke sanft aus, um den Schmutz zu entfernen – nicht reiben oder auswringen. Reiben/Auswringen zerstört die Daunenfasern und zerdrückt die Daunenklumpen. Spülen Sie die Bettdecke dreimal mit klarem Wasser aus – achten Sie darauf, dass keine Seifenreste zurückbleiben (Seifenreste lassen die Daunen verklumpen und unangenehm riechen). Geben Sie beim letzten Spülgang etwas weißen Essig hinzu (1 Teil Essig auf 200 Teile Wasser). Dies neutralisiert die Seife und macht die Daunen flauschiger.
- Maschinenwäsche: Verwenden Sie eine große Frontlader-Waschmaschine. Kleine Waschmaschinen bieten nicht genügend Platz – sie quetschen die Bettdecke zusammen und reinigen sie ungleichmäßig. Wählen Sie das Daunenprogramm oder das Schonprogramm. Stellen Sie die Schleuderdrehzahl auf 600 U/min oder weniger ein – hohe Schleuderdrehzahlen verklumpen die Daunen und beschädigen den Bezug. Verwenden Sie ein neutrales, daunengeeignetes Waschmittel. Spülen Sie die Bettdecke gründlich aus – es sollten keine Waschmittelreste zurückbleiben.
3. Vollständig trocknen – niedrige Hitze für mehr Flauschigkeit

- Lufttrocknen: Breiten Sie die Bettdecke an einem luftigen Ort flach aus. Setzen Sie sie nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Klopfen Sie sie alle ein bis zwei Stunden sanft ab. Dadurch verteilen sich die Daunen und verklumpen nicht.
- Trocknen bei niedriger Temperatur: Verwenden Sie einen Trockner bei niedriger Temperatur (unter 30 °C). Wenn die Bettdecke zu 90 % trocken ist, schalten Sie den Trockner aus. Nehmen Sie sie heraus und schütteln Sie sie auf. Legen Sie sie anschließend wieder hinein, um sie fertig zu trocknen – achten Sie darauf, dass sie vollständig trocken ist. Geben Sie für die letzten 10 Minuten Tennisbälle hinzu – dadurch wird die Bettdecke besonders flauschig.
III. Aufbewahrung: Nicht absaugen – trocken und luftig lagern.
1. Zuerst vollständig trocknen lassen
2. Nicht vakuumieren – Platz zum Atmen lassen
- Legen Sie die trockene Bettdecke in einen atmungsaktiven Baumwoll- oder Leinenbeutel. Breiten Sie sie flach aus oder falten Sie sie vorsichtig – drücken Sie sie nicht aus.
- Stellen Sie die Tasche auf das oberste Fach eines trockenen, luftigen Kleiderschranks. Vermeiden Sie feuchte Ecken.
- Um Motten fernzuhalten: Legen Sie Kampferholzstreifen in den Kleiderschrank. Verwenden Sie keine Mottenkugeln – deren Geruch dringt in die Daunen ein. Legen Sie feuchtigkeitsbeständige Pappe auf den Boden des Kleiderschranks, um ihn trocken zu halten.

IV. Die richtige Bettdecke auswählen: Gute Daunen + kluge Pflege = 30 Jahre Wärme
- Füllung: Hochwertige Dean-Daunen. Die Daunenflocken sind groß und prall und haben eine feste, flauschige Form. Jedes Gramm enthält mehr Lufteinschlüsse – dadurch wird mehr Wärme gespeichert. Die Daunen haben genau die richtige Menge an natürlichem Öl – sie bleiben flauschig und verklumpen nicht.
- Außenmaterial: Hergestellt aus Rose Silent (60 % Synthetik + 40 % Baumwolle). Es fühlt sich glatt und weich an und ist hautfreundlich. Es ist fleckenabweisend, strapazierfähig und verhindert das Auslaufen von Daunen. Kleine Flecken des Alltags lassen sich leicht entfernen. Auch nach vielen Wäschen behält es seine Form – kein Auslaufen von Daunen.
- Verarbeitung: Präzise und feste Nähte. Die Daunen bleiben an Ort und Stelle – kein Verrutschen. Die gesamte Bettdecke ist warm – keine Kältebrücken.
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